Man kaufe ein paar dieser formschönen Plastikkisten und siehe da – es macht wieder Spass was zu suchen:
Man kaufe ein paar dieser formschönen Plastikkisten und siehe da – es macht wieder Spass was zu suchen:
Der Rahmen muss für den gewünschten Look gekürzt werden. Dafür gibt es von Yamaha auch eine Freigabe, welche wir penibel eingehalten haben. Martin ist der Mann an der Flex, der kennt da nix.
Schon kann man sich etwas mehr vorstellen:

Alter Lack – brauchen wir nicht mehr.
Also runter damit. ColourEx funktioniert super, aber bitte nicht glauben, was am Deckel steht. Kann wie Fett verarbeitet werden. Ja klar, bloß geht dann die Haut auch recht hurtig ab in dünnen Schichten und juckt. Ab sofort nur noch mit Pinsel und Gummihandschuhen.
Aber das Ergebnis überzeugt:
Während des Einwirkens:
Nach dem Abwaschen:
Beim Tank dauerte es länger:
Nachher:
Inzwischen sind auch die letzten Reste weg und der Tank wartet auf sein neues Kleid.

Rücklicht „Bates Style“
Scheinwerfer mit Fernlichtkontrolle

Rundes Rahmenheck
Sitzbank „AliExpress“
Geniale Griffe „Boston Style“
Lenker TRW Alu schwarz matt
Stahlflexbremsleitung
2-K Grundierfüller und 2-K Lack in RAL 7005
Muss nur noch alles verarbeitet werden 🙂
Nachdem man für ein Projekt auch einen Antrieb kommt, habe ich mal gesucht.
Wunschliste: Ein SR Motor (no na), möglichst in einem guten Zustand, damit ich wenig Arbeit damit habe und im Budget bleibe. Willhaben hatte es!
Frisch überholt (Zylinder geschliffen, Kolben, neue Ventile), auch optisch sehr ansprechend.
Der Verkäufer noch dazu unheimlich freundlich und hat das gute Stück sogar bei Gelegenheit nach Graz mitgebracht.



Kaum ist WNC fertig und typisiert, die Papiere abholbereit (sogleich auch angemeldet) und EIGENTLICH alles getan – läuft mir noch ein SR Motor über den Weg. Frisch überholt, preislich derartig attraktiv – da kann ich nicht nein sagen.
Ein Rahmen liegt noch am Dachboden, eigentlich alles, was noch ein Motorrad benötigt (Räder/Tank/Gabel/Sitzbank/uvm…) – doch was mach ich denn damit?
Lustigerweise fügt sich so Manches:
Samstag abend den Film „The greasy hand preachers“ gesehen. Geht dabei um Menschen, die ihr Hobby, alte Motorräder zu restaurieren und umzubauen, zum Beruf gemacht haben.
Tja, und was meinte mein Freund Matthias aus Bayern? „Oiso, wenn Du a Motoaradl bauen tatadst, i tats schon nehma…“.
Tja, mal kurz nachgefragt, er hat das ernst gemeint. Okay, also dann – auf zur nächsten Auferstehung. Gestern abend noch den Rahmen, die Schwinge und etliche Kleinteile zum Sandstrahlen gegeben (nach endlosem abkleben…).
Die Teileinventur am Dachboden macht Lust auf mehr: Felgensatz, Tank, Sitzbank, Gabel, Kotbleche, jede Menge Kleinteile – alles vorhanden.
Mehr demnächst auf diesem Sender.
30. Juni 2002:
Zwei mehr oder weniger Verrückte holen ein verrostetes Etwas namens Motorrad. Type: SR500, Bj. 86.
In Bochum
950km
Eine Strecke
An einem Tag
Hin und retour
6. November 2014: Die selben beiden Protagonisten (nun sichtbar älter und weiser) holen das Motorrad nach erfolgter Schnellrestauration bei einem Freund in Wildon ab.
28. September 2017: Schon wieder die Beiden.
29.September 2017:
Ganze Story HIER
ist dringend was zu richten.
Ereignis 2017: Motorumbau. Alter Motor bläst beim 2. Injektor durch, ergo den neu aufgebauten, bereits vorbereiteten Motor einbauen.
Was sich nach einer schnellen Ho-Ruck-in-2-Stunden-simma-fertig-Aktion anhört wird wie immer ein längeres Abendprogramm.
Tag 2: Der Antriebsstrang ist komplett ausgebaut, Motor vom Getriebe getrennt, alles fertig für den Zusammenbau.

Der „neue“ Motor:

Willkommen auf meinem privaten Webauftritt.
Hier entsteht Stück für Stück meine private Seite.
Solltest Du aber auf der Suche nach der Homepage von RooM – Racing out of Money sein, diese findest Du unter RacingoutofMoney.at